Meine Sicht der Dinge

Chemtrails

Chemtrails

Lassen Sie mich nun etwas über Chemtrails erzählen. Was sind Chemtrails? Sie kennen sicher Kondensstreifen von Flugzeugen im englischen auch Contrails genannt. Kondensstreifen bilden sich normalerweise in großer Höhe dadurch, dass Wasser im Abgasstrahl von Flugzeugen in großer Höhe kondensiert. An den ausgestoßenen Gaspartikeln kondensiert das in der Luft enthaltene Wasser als winzige Tröpfchen, die wir als weiße Streifen sehen. Abhängig von der Wetterlage verdunsten diese kleinen Tröpfchen dann wieder innerhalb von Sekunden bis maximal Minuten. Diese Kondensstreifen können wir seit Jahrzehnten am Himmel beobachten und sie sind für uns ein vertrautes Bild geworden.

Wer sich so wie ich schon immer sehr für Flugzeuge und den Himmel interessiert hat, wird im Laufe der letzten Jahre allerdings eine erstaunliche Veränderung bemerkt haben. Während früher ein Flugzeug einen Kondensstreifen hinter sich her führte und dieser sich dann sehr schnell wieder auflöste, bleiben heute die Streifen teilweise über Stunden am Himmel stehen. Flugzeuge mit normalen Kondensstreifen sind aber auch heute noch jederzeit zu beobachten. Somit haben wir wohl heutzutage zwei verschiedene Arten von Kondensstreifen. Beobachten Sie doch einmal bewusst über längere Zeit den Himmel. Sie werden feststellen, dass es heutzutage praktisch keinen Tag mehr gibt, an denen solche Streifen nicht zu sehen sind über Deutschland. Jetzt kramen sie einmal in ihrer Erinnerung und überlegen sie, wie das vor 20 Jahren war – je nachdem, wie alt sie heute sind. Sie können sich auch einmal alte Fotos ansehen. Sie werden viele Fotos aus vergangenen Jahrzehnten finden, die mit einem strahlend blauen Himmel aufgenommen wurden. Die mittlerweile typischen Streifenmuster am Himmel, wie wir sie heute sehen werden sie dort kaum finden. Das spiegelt auch meine Erinnerung wieder.


Die Frage lautet nun: was hat sich seitdem geändert ?

Glaubt man den „stets kritischen“ Medien oder auch Leuten wie Kachelmann, ist heutzutage alles so, wie es schon immer gewesen war. Auch Anfragen an das Umweltbundesamt oder Organisationen wie Greenpeace führen im ersten Schritt zum gleichen Ergebnis. Auch ich war am Anfang am zweifeln, ob mir meine Erinnerung hier einen Streich spielt. Ein Erlebnis in 2005 und ein Jahr danach die Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland haben mich aber davon überzeugt, dass wir es mit einem neuen Phänomen zu tun haben.

Im Juni des Jahres 2005 saß ich an einem Wochentag mittags in einem Restaurant im Garten und blickte „zufällig“ in den Himmel. Zu diesem Zeitpunkt war der Himmel wolkenlos und auch noch „streifenlos“. Ein Flugzeug flog in großer Höhe über mich hinweg, einen dicken weißen Strahl hinter sich herziehend. Von einer Sekunde zur anderen wurde der Strahlausstoß beendet und das Flugzeug flog ohne jeglichen „Kondensstreifen“ weiter. Der Strahl endete wie mit einer Schere abgeschnitten. Der Streifen ansich blieb danach noch mehrere Stunden am Himmel, weitete sich allmählich aus und trieb langsam Richtung Süden ab. Wenn wir nun davon ausgehen, dass das Flugzeug nicht seine Triebwerke plötzlich abgeschaltet hat, ist dieser Streifen mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht durch die normalen Triebwerke verursacht worden. Für mich war dieses Erlebnis sehr überzeugend, aber in den Medien wird behauptet, dass besondere Wetterlagen einen solchen Effekt hervorrufen können. In dem Fall meiner Beobachtung halte ich das für ausgeschlossen.

Im Jahr 2006 in Deutschland bekanntermaßen ein Großereignis statt, die Fußball-Weltmeisterschaft. Erstaunlich genug, wurde das Wetter nach Wochen mit Kälte und Regen urplötzlich zum Beginn wunderschön. Im gesamten Jahr zuvor konnte man an Schönwetter-Tagen das übliche Bild mit den bekannten Streifen am Himmel beobachten. Die Weltmeisterschaft begann und nach einigen Tagen fiel mir auf , dass kein einziger Streifen am Himmel zu sehen war. Ich begann nun, den Himmel, so er denn nicht von Wolken verdeckt war, jeden Tag fotografisch zu dokumentieren. Das Ergebnis finden Sie am Ende des Artikels. Tatsache ist, dass während der gesamten Weltmeisterschaft und genau eine Woche danach über dem Rhein-Main-Gebiet kein einziger Streifen dauerhaft am Himmel zu sehen war. Exakt eine Woche nach Ende der Weltmeisterschaft verging dann wieder kaum ein schöner Tag, ohne stabile Streifenmuster am Himmel. Einen Zeitraum von fünf Wochen ohne Streifenmuster am Himmel gab es davor seit mindestens vier Jahren nicht mehr und seitdem auch nicht wieder.

Wenn wir nun davon ausgehen, dass laut unseren Medien diese Streifenmuster etwas völlig normales sind, dann stellen Tage ohne diese Muster wohl eine seltene Wetterlage dar. Sehr selten, wie ich bemerken möchte. Wenn ich nun der Logik unserer Medien folgen möchte, würde ich sagen: „Petrus ist ein Fußballfan“.

Natürlich ist mir klar, dass meine Dokumentation der Vorgänge kein umfassendes Bild abgeben kann. Ich hielt mich zu dieser Zeit im Rhein-Main-Gebiet auf und kann bezeugen, dass ich (bis auf eine kleine Ausnahme am 9. Juni über dem Osten Frankfurts) in diesen fünf Wochen, wenn der Himmel frei von Wolken war, keinerlei Streifenmuster gesehen habe. In den Jahren davor und auch der Zeit danach bis heute gab es maximal einzelne Tage, an denen keine Streifenmuster am Himmel zu sehen waren. Dieser Tage stellen aber eine absolute Ausnahme dar. Ansonsten werden wir hier ständig mit den schönsten Mustern beglückt - eine kleine Auswahl habe ich auch fotografisch dokumentiert.

Diese beiden Vorgänge haben mich zweifelsfrei davon überzeugt, dass wir es hier nicht mit normalen Kondensstreifen zu tun haben können. Aber was ist es dann ?

Nun bin ich bei weitem nicht der einzige, dem das schon aufgefallen ist. Auch ist dieses Phänomen in keinster Weise auf das Rhein-Main-Gebiet, Deutschland, oder Europa beschränkt. Die ersten Berichte über dieses Phänomen stammen, wie so häufig, aus den USA. Es gibt mittlerweile jede Menge Internetseiten, Videodokumentationen und auch Bücher zu diesem Thema.

Ganz offensichtlich werden diese „Chemtrails“ gezielt mit Flugzeugen gesprüht. Neben dedizierten Sprüh-Flugzeugen werden wohl auch teilweise ganz normale, modifizierte Verkehrsflugzeuge eingesetzt.

Lassen wir aber für einen Moment einmal außen vor, dass hier eine gezielte Absicht vorhanden ist. Selbst wenn nur eine Änderung der Zusammensetzung des Flugzeug-Treibstoffs für die massive Zunahme der Streifen in den vergangenen Jahren verantwortlich wäre, hätten wir hier einen Umweltskandal erster Güte. Erstaunlicherweise haben aber weder die Grünen, noch Organisationen wie Greenpeace dieses jemals thematisiert. Wenn man sie darauf anspricht – und glauben Sie mir, sie werden von besorgten Bürgern massiv darauf angesprochen – wird man nur als Spinner abgetan. Am Rande sollte einem dieses zu denken geben, inwiefern diese Organisationen wirklich frei und objektiv agieren. Tatsache ist, dass das Wetter durch dieses Phänomen manipuliert wird. Diese Streifen verbreitern sich mit der Zeit immer mehr und je nachdem, wie dicht das Gitter ausgebracht wurde, ist nach ein paar Stunden der gesamte Himmel mit einer milchig-weißen Wolkenschicht bedeckt.

Mit der Zeit sinken die verursachenden Stoffe zu Boden und verunreinigen natürlich auch dort die Umwelt. Dieser Niederschlag wurde mittlerweile auch schon mehrfach untersucht und es wurden Barium, Aluminium und Polymerverbindungen nachgewiesen. Interessanterweise wurden in den sechziger und siebziger Jahren in den USA Patente zur Wetterbeeinflussung erteilt, die genau mit diesen Stoffen arbeiten (z.B. das sog. Welsbach-Patent). Die Patentschriften sind öffentlich zugänglich und wurden von Aktivisten gesichtet und dokumentiert. Damit kommen wir auch langsam den Gründen näher, warum das Ganze in großem Stil betrieben wird. Es haben sich mittlerweile schon einige Beteiligte ge-outet, die berichteten, dass die Aktion zur Verminderung der Erderwärmung dienen soll. Diese soll deutlich schneller fortschreiten, als allgemein bekannt und man versucht, die Entwicklung zu verlangsamen, indem man mit großflächigen Sprühaktionen die Sonneneinstrahlung vermindert. Das mag vielleicht stimmen, aber die Frage muss erlaubt sein, warum man dann eine derartige Geheimhaltung inszeniert.

Wenn man übrigens bei den deutschen Behörden hartnäckig genug nachfragt, erhält man als erste Stufe zur Antwort, dass wir es mit ganz normalen Kondensstreifen zu tun haben. Lässt man sich nicht abwimmeln, so wird einem durchaus bestätigt, dass es gewisse Maßnahmen gibt, die aber der Geheimhaltung unterliegen. Auch von Greenpeace erhält man diese Antworten, wenn man hartnäckig bleibt. Das heißt, Greenpeace und auch die deutschen Behörden sind durchaus eingeweiht, was aber auch logisch erscheint, denn es ist einfach zu offensichtlich, dass hier etwas passiert.

Es stellt sich nun die Frage, ob vielleicht auch noch andere Absichten mit den Chemtrails verbunden sind ? Es gibt Hinweise darauf, dass hier auch ein Zusammenhang mit dem vorher genannten Projekt HAARP bestehen könnte. Mit Sicherheit werden durch die ausgebrachten Stoffe die Umwelt und damit auch die Menschen schleichend vergiftet. Wenn diese Aktionen tatsächlich nur zu unserem Besten durchgeführt werden und ansonsten auch keinerlei schädliche Nebenwirkungen aufweisen würden, warum dann dieses beharrliche Leugnen und diese Geheimhaltung?

Ich höre jetzt schon wieder die Skeptiker rufen: „das könnte man doch gar nicht geheim halten!“ Wie oben schon geschrieben, sind deutsche Behörden und Organisationen aber durchaus informiert. Außerdem haben in verschiedenen Ländern an dem Projekt Beteiligte geredet und ihre Aussagen sind im Internet nachzulesen. Dass unsere „stets kritischen“ Medien darüber wenig oder auch gar nichts berichten, sollte Sie nach der Lektüre des Kapitels „Die Medien“ nicht mehr so arg verwundern. Mitarbeiter des Militärs sind selbstverständlich zum Schweigen über ihre Einsätze verpflichtet. Aber wie funktioniert das bei den offensichtlich auch eingesetzten normalen Verkehrsflugzeugen ?

Einen Hinweis darauf, wie es funktionieren könnte, erhalten wir durch einen Bericht von einem Wartungs-Arbeiter einer Fluggesellschaft. Die Authentizität dieses Berichts ist nicht nachgewiesen, da derjenige anonym bleiben möchte. Das ist aber auch nur zu verständlich, da er, wie auch so viele andere, die gewisse Dinge entdeckt haben, massiv bedroht wurde. Er berichtet, dass die Toiletten- Reinigung bei Flugzeugen nicht vom normalen Wartungspersonal durchgeführt wird, sondern von Spezialfirmen. Bei Wartungsarbeiten im Heckbereich eines Flugzeugs entdeckte er zufällig ein Rohrsystem, welches ihm nicht bekannt war und das auch nach den Plänen des Flugzeugs dort nicht vorgesehen war. Die Rohre führten zu ihm ebenso unbekannten Tanks sowie zu kleinen Auslassdüsen an den Flügeln des Heckleitwerks. Die Befüllung der Tanks mit dem Sprühmittel erfolgte nach seiner Beobachtung durch die Spezialfirma zur Toilettenreinigung, die Steuerung des Sprühvorgangs war automatisiert. So wurde es ermöglicht, dass weder der Pilot noch die Mannschaft oder die Passagiere davon etwas mitbekommen. Die Nachfrage bei seinem Vorgesetzten brachte ihm einen Verweis ein, mit der Anordnung, sich um diese Dinge nicht mehr zu kümmern.

Mir ist bewusst, dass solche Aussagen noch keinen Beweis darstellen. Sie deuten aber an, wie eine derartige Aktion durchgeführt werden könnte. Wie ich oben dargelegt habe, ist offensichtlich etwas im Gange, das unsere Umwelt schädigt und uns alle betrifft. Die Aussagen, dass doch alles völlig normal sei, sind spätestens nach den Vorgängen bei der Weltmeisterschaft 2006 nicht mehr haltbar. Die Wahrscheinlichkeit ist verschwindend gering, dass über mehrere Jahre im Frühjahr und Sommer keine zwei Tage vergehen, an denen stabile Streifenmuster am Himmel stehen und diese ausgerechnet zum Zeitpunkt der Weltmeisterschaft über Deutschland (zumindest über dem Rhein-Main-Gebiet) für fünf Wochen ausbleiben. Scheinbar wollte man „der Welt zu Gast bei Freunden“ nur strahlend blauen Himmel präsentieren. Um die Sache nicht zu offensichtlich erscheinen zu lassen, begann man mit dem Sprühen erst wieder genau eine Woche nach Ende der Weltmeisterschaft.

Angefangen haben diese Sprühaktionen in den neunziger Jahren in den USA. Mittlerweile werden sie über dem Gebiet der Nato-Staaten und befreundeten Nationen durchgeführt. Auch auf Satellitenbildern können die Streifen teilweise gesehen werden.

Ich lasse mich seit der Weltmeisterschaft nicht mehr für dumm verkaufen, aber sie können mir nun glauben oder auch nicht. Auch wenn ich Ihnen garantiere, dass die dokumentierten Fotos genau an diesen Daten aufgenommen wurden, die darunter stehen, könnte ich das natürlich auch gefälscht haben. Deshalb fordere ich Sie auch an dieser Stelle auf, forschen Sie selbst nach. Beobachten Sie den Himmel. Suchen Sie nach alten Fotos oder Filmen und vergleichen Sie sie mit heute. Selbst bei aktuell gedrehten Fernsehserien aus Deutschland sieht man nun häufig die Streifen am Himmel. Vergleichen Sie das mal mit Serien aus den achtziger Jahren.

Ich für meinen Teil, möchte den strahlend blauen Himmel wiederhaben, den ich früher so geliebt hatte und den ich, ausgenommen bei der Weltmeisterschaft, seit Jahren nur noch ganz selten zu Gesicht bekomme. Natürlich hat in den letzten 20 Jahren auch der Flugverkehr massiv zugenommen. Mir ist aber nicht bekannt, dass dieser während der Weltmeisterschaft massiv reduziert worden wäre.

Die meisten offiziellen Wetter-Fachleute wie Kachelmann & co. leugnen jegliche erweiterte Streifenbildung und geben jede Frage dahingehend der Lächerlichkeit preis. Allerdings erschien im Juli 2005 über Niedersachsen eine Regenwolke auf dem Wetterradar, aus der es nicht regnete, obwohl es laut den Radarechos hätte regnen müssen. Wissenschaftler schliessen eine natürliche Ursache aber auch beispielsweise das Ablassen von Flugbenzin als Grund aus. Hier wurde wohl offensichtlich in großem Maßstab eine unbekannte Substanz ausgebracht / versprüht. Die Redaktion der Webseite „Donnerwetter“ hat sich dazu entschlossen, obwohl sehr skeptisch im Bezug auf die „Chemtrails“, eine Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft einzureichen. Vielleicht wird dadurch der Druck größer, zumindest irgend etwas zugeben zu müssen. Eventuell ist dieses aber auch eine Desinformationsgeschichte, in der dann demnächst eine logische Erklärung gefunden oder das als absolut einmalige Sache hingestellt werden wird.

Besonders auch die aktuelle Reaktion der Medien auf das Chemtrails-Thema deutet darauf hin, dass hier „etwas im Busch“ ist. Genau wie beim 11.9.2001 oder den Kornkreisen ist die Taktik hier „Totschweigen“, „Verunglimpfen“ und „Propaganda ausgeben“. Glücklicherweise sind aber nicht alle Menschen käuflich und viele haben Mut und genug Ehrgefühl, hier an die Öffentlichkeit zu treten oder auch nachzubohren. Es äußern sich auch immer öfter Insider zu den Thema. Im Falle des 11.9. beginnen dadurch mittlerweile in den USA die Lügengebäude zu zerfallen. Somit ist zu hoffen, dass hierzulande auch bei dem Thema Chemtrails demnächst der Druck größer werden wird.

Zum Schluss auch hier die Aufforderung: „seien Sie ruhig skeptisch“. Aber seien Sie dann auch skeptisch gegenüber denen, die ihnen erzählen wollen, dass alles völlig normal sei – das ist es nämlich definitiv nicht.




Meine Dokumentation des Himmels in 2006 insbesondere während der WM.

Dokumentation in voller Ausflösung als .pdf

 

Internettips:

http://www.chemtrails-info.de/

http://www.chemtrail.de/

Diese zwei deutschen Webseiten zum Thema Chemtrails beleuchten ausführlich das Thema. Sie finden dort jede Menge Hintergrundinformationen zu Verursachern, Hintergründen und Folgen des Phänomens. Auch wird ausführlich auf das Verhalten der Medien und Institutionen eingegangen.

 

 

 

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